TIGERWERK
Lack- und Farbenfabrik
Prüfanweisung
Harze für Naßlacke
PA 47
Qualitätswesen
Zugelassen von:
Ing. Mathe
Ausgabedatum
August 99
Änderungsstand
00
Ordner - Nummer
HQ 03 - 18
Seite
1/6
Nachfolgend werden die Prüfungen beschrieben, die im Haus an Harzen für Naßlacke
durchgeführt werden können. Bestimmung der Hazen- Farbzahl - DIN 53409/ ISO 6271
Kann auch mit dem 'Liquid- Tester' direkt gemessen werden (Standards im Gerät integriert). In the following the checks are described, which can be executed in the house at resins for
wet lacquers. Determination of the Hazen colouring number - DIN 53409 / ISO 6271 purpose
and range of application: This international standard determines a procedure for the
determination of the colouring number of clear liquids with platinum cobalt scale. It is
applicable to clear liquids, which possess a similar color characteristic as platinum cobalt
scale serving as reference. The procedure is to be applied whenever it is determined for a
given product by an international standard. Basis of the procedure: Comparison of the sample
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Harze für Naßlacke
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Zugelassen von:
Ing. Mathe
Ausgabedatum
August 99
Werte erhalten. Das Verfahren ist deshalb in erster Linie für die Prüfung
aufeinanderfolgender Lieferungen des gleichen Erzeugnisses gedacht.
Begriff:
Für den Zweck dieser internationalen Norm gilt folgende Definition:
Nichtflüchtiger Anteil: Der durch Eindampfen unter festgelegten Prüfbedingungen erhaltene
Rückstand. Bestimmung der Dichte (Tauchkörper- Verfahren) - DIN 53217/ ISO 2811
Anwendungsbereich und Zweck:
Das Verfahren, das als Tauchkörper Kugeln oder andere rotationssymmetrische Körper
verwendet, ist für niedrig- und mittelviskose Stoffe anwendbar. Das Verfahren eignet sich
besonders als Betriebsprüfverfahren.
Kurzbeschreibung des Verfahrens:
Ein Gefäß wird mit dem zu prüfenden Produkt gefüllt und auf eine oberschalige Waage
gestellt. Aus der Anzeige der Waage vor und nach dem Eintauchen des Tauchkörpers wird die
Dichte berechnet. Messung der Viskosität mit dem Kugelfallviskosimeter nach HÖPPLER - DIN 53015
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Harze für Naßlacke
mindestens 15 min lang auf der Meßtemperatur gehalten werden und die Kugel sollte vor der
Messung einmal durch das Rohr laufen (zur besseren Durchmischung).
Erst dann beginnt die Messung. Es wird die Zeit gemessen, die die Kugel braucht, um die
durch zwei Ringmarken begrenzte Meßstrecke zu durchlaufen.
Determination of the non volatile proportion of lacquers and coating materials - DIN 53216 /
ISO 3251 purpose the international standard determines a procedure for the determination of
the non volatile proportion of lacquers and coating materials as well as of resins and resin
solutions, which are intended for use as bonding agents for lacquers and coating materials.
Note: The non volatile proportion of a product is not absolute size. Only relative values will
receive. The procedure is therefore primarily for the check of successive supplies of the same
product meant. Term: To the purpose the following definition applies for this international
standard: Non volatile proportion: The arrears received by evaporation under determined test
conditions. Determination of the density (dipping body procedure) - DIN 53217 / ISO 2811
range of application and purpose: The procedure, which uses balls or other rotationally
symmetric bodies as dipping body, is applicable for low and medium viscous materials. The
procedure is particularly suitable as operation testing method. Brief description of the
procedure: A container is filled with the product which can be checked and placed on a upper-
shelled balance. From the display of the balance before and after immersing the dipping body
the density is calculated. Measurement of the viscosity with the Kugelfallviskosimeter after
HOEPPLER - DIN 53015 range of application: Liquids general measurement principle:
Rolling one and sliding movement of a ball in a bent cylindrical pipe, which is filled with the
sample which can be checked. Brief description of the procedure: The sample is filled into the
measuring tube and the selected ball contact feeler is brought in. The measuring tube is
locked (ball must be situated nonporously in the sample). The sample must be kept long to at
least 15 min on the measuring temperature and the ball should before the measurement once
by the pipe run (for better mixing). Only then the measurement begins. To pass through it the
time measured, which needs the ball, in order the measuring section limited by two ring
labels.
Das Verfahren nach dieser Norm dient zur Messung der dynamischen Viskosität von
flüssigen Harzen, Harzlösungen, Ölen und anderen newtonschen Flüssigkeiten.
Die Viskosimeter werden bei Durchflußzeiten von mindestens 50 sec und in einem
Temperaturbereich von 10 bis ca. 90°C angewendet.
Kurzbeschreibung des Verfahrens:
Das Viskosimeter wird in die zu prüfende, temperierte Probe eingetaucht. Dann wird soviel
Flüssigkeit eingesaugt, daß der an die Kapillare anschließende Bogen gefüllt ist.
Das gefüllte Viskosimeter wird in das auf Meßtemperatur eingestellte Temperierbad
eingehängt. Nach einer Wartezeit von ca. 10 min beginnt die Messung.
Gemessen wird die Zeitdauer, welche die zu prüfende Füssigkeit braucht, um von einer
Ringmeßmarke zur anderen zu steigen. Bestimmung von Fließkurven und Viskositäten mit Rotationsviskosimetern - DIN 53214
Zweck und Anwendung:
Zur Bestimmung des Fließverhaltens von Harzen, Harzlösungen, Anstrichstoffen und
ähnlichen Beschichtungsstoffen.
Anwendbar für Flüssigkeiten.
Es ist beschränkt auf Rotationsviskosimeter mit koaxialen Zylindern und
Laboratoriumsprüfungen.
Kurzbeschreibung des Verfahrens:
Die zu untersuchende Probe befindet sich in einem Ringspalt zwischen 2 koaxialen
Zylindern, von denen der eine rotiert und der andere ruht. Ermittelt werden die Drehzahl und
das Drehmoment das nötig ist, um den Reibungswiderstand der Flüssigkeit im Ringspalt zu
überwinden.
Zugelassen von:
Ing. Mathe
Ausgabedatum
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00
Ordner - Nummer
HQ 03 - 18
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Dieses Verfahren dient zur Bestimmung des Temperaturbereiches, in dem ein Harz aus dem
festen in den flüssigen Zustand übergeht.
Die Prüfung eignet sich für Natur- und Kunstharze mit Ausnahme solcher fossiler Harze, auf
die Wärme chemisch verändernd wirkt.
Begriffe:
Schmelzbereich ist der Bereich zwischen dem ermittelten Sinterbereich und dem
Schmelzpunkt des Harzes.
Sinterpunkt ist die Temperatur, bei der die erste Veränderung in der Struktur des Harzpulvers
sichtbar wird.
Schmelzpunkt ist nach dieser Norm die Temperatur, bei der die zusammengesinterte Masse
des Harzpulvers beginnt, durchscheinend zu werden (nicht durchsichtig) und/ oder sich von
der Wand zu lösen. Bestimmung der Aminzahl von wasserverdünnbaren Bindemitteln - DIN 53276
Zweck und Anwendung: